Zurück auf der Tartanbahn

Hs. – Lange waren auch die Leichtathleten ausgebremst von Corona. Ab und an mal einen Waldlauf oder allein, maximal zu zweit, ein paar Runden drehen, mehr ging nicht.

Doch seit einigen Tagen ist endlich wieder ein geregeltes Training möglich. Zwar ist es noch schwer, wieder zurück zum alten Trainingsrhythmus zu kommen, doch so nach und nach nimmt die Anzahl der Athleten und Atletinnen in den Trainingseinheiten im Stadion wieder zu.

Endlich kommen auch alle Geräte wieder zum Einsatz. Die Kugeln und Speere fliegen wieder. Einige haben sogar die Stabhochsprungstäbe wieder entdeckt und auch an der Hoch- und Weitsprunganlage geht es wieder rund und auf der Laufbahn stehen manchmal auch wieder Hürden „im Weg“.

Kurzum endlich wieder „Alltag“ für die Leichtathleten. Die Maske hat zwar jeder noch dabei, beim Betreten und Verlassen des Stadions kann es schon noch einmal eng werden – aber Abstand zu halten ist für uns Leichtathleten nicht das große Problem.

So wird der Trainingsbetrieb langsam wieder erweitert, auch wenn Wettkämpfe noch relativ rar sind. Aber auch das ist nach der langen Pause des gemeinsamen Trainierens kein Handikap. Solange noch keine Wettkämpfe vorbereitet werden müssen, probiert der eine oder andere auch mal eine Disziplin aus, die sonst noch nicht auf dem persönlichen Trainingsplan stand.

Und last not least kommt auch das zusammen Lachen und endlich mal wieder ohne elektronische Hilfsmittel zusammen reden nicht zu kurz.

Und da Bilder bekanntlich mehr aussagen als tausend Worte, gibt es unter der Rubrik „Impressionen“ weitere Bilder aus dem Trainingsbetrieb.