
Bestes Sprinterwetter am Pfingstwochenende
Hs.- Mareike und Maximilian Weber, sowie Sophie Raich nutzten die guten Gelegenheiten rund um Pfingsten, um mit neuen Spikes unter den Schuhen in die Freiluftsaison zu starten.
Mareike und Maximilian hatten sich dafür das Stadionsportfest in Mörfelden ausgesucht. Maximilian musste über 100m in den Klasse mU18 als Erstes in den Startblock und demzufolge vorlegen. Mit 13,29 sec legte er vor. Danach ging es für Mareike über die kurze Sprintstrecke an den Start, für sie blieb die Uhr bei 13,48 sec stehen.



Nach einer kurzen Verschnaufpause hieß es für die beiden wieder sich vor zu bereiten für die lange Sprintstrecke über 200m. Und auch hier hieß es für Maximilian erneut als erstes in den Startblock zu gehen. Diese Strecke war er in der Halle bereits gelaufen und so waren alle gespannt auf seine Zeit über die halbe Stadionrunde im Freien: Mit neuer Bestleistung überquerte er in 27,24 sec die Ziellinie. Danach waren alle Augen auf Mareike gerichtet. Wie würde sie sich über 200m schlagen? Nach einem guten Start und einer etwas verhaltenen Kurve ging es auf die Zielgerade. Hier zündete sie buchstäblich den Turbo: Mit einer neuen Bestleistung von 27,36 sec war sie über einen halbe Sekunde schneller als im letzten Jahr, herzlichen Glückwunsch.



Fehlt noch Sophie Raich in der Starterliste. Sie hatte sich das TG-Trikot für den Start über 100m bei den Heidelberger Qualitagen übergezogen. Etwas nervös vor ihrem ersten Start bei den wU18 stellte sich sich ihren Startblock ein. Dann aber nahm alles seinen gewohnten Lauf. Mit einem guten Start ging sie ins Rennen und kam mit in 14,96 sec mit ihrer Wunschzeit von unter 15 sec ins Ziel. Die gute Vorbereitung über den Winter und im Frühjahr hat bei allen Dreien zu guten Ergebnissen geführt. Über die Sprintstrecken dürften jedenfalls von den Dreien noch ein paar gute Resultate im Verlauf der Saison zu erwarten sein. Man darf auf alle Fälle auf die weiteren Wettkampfauftritte gespannt sein.



Last not least ging Mareike in Heidelberg noch im Hochsprung an den Start. Sie schaffte es bis 1,28m, ehe ihr dann in der Mittagshitze im wahrsten Sinne die Konzentration für größere Höhen ausblieb. Ihr Ausflug zu den Springerinnen dürfte aber auch nicht der letzte in dieser Saison gewesen sein.


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