Licht und Schatten beim Ingelheimer Halbe –

Licht und Schatten beim Ingelheimer Halbe –

Hs.- … das betraf aber zum Glück nur das Wetter und das konnten auch die Organisatoren leider nicht beeinflussen. Dafür hatten die jedoch alles getan, um den Läufern und Läuferinnen wieder eine hervorragende Startmöglichkeit zu bieten.

Die Stimmung war unfassbar gut und unter all den Laufbegeisterten auch in diesem Jahr wieder eine kleine Truppe von motivierten TG-Leichtathleten, die von Diana Tomulets und ihren Trainerkolleginnen gut auf die Veranstaltung vorbereitet war. Gleich zu Beginn gingen mit Aaron Steuernthaler und Amed Abdirahman die Jüngsten aus der Gruppe auf den 600m langen Kids-Lauf. Aaron war es dann auch, der schon im ersten Lauf des Tages ein Highlight setzte: Er lief in 2:44,2 als Vierter über die Ziellinie.

Für eine deutlich längere Strecke hatten sich daran anschließend Oliver König und seine Trainerin Diana Tomultes entschieden. Die beiden gingen über die 5000m-Distanz an den Start. Diana hatte noch einen Start von der letzten Woche in den Knochen und musste ihrem Schützling Oliver den Vortritt lassen. Oliver lief in 26:19,8 min auf den 8. Platz in seiner Altersklasse über diese Strecke.

Die größte Gruppe, nämlich gleich sieben TG’ler,  machten sich auf den Weg über den 2000m-Kids-Lauf. Dort war Junis Merz in 8:20,0 der schnellste TG’ler, dicht gefolgt von Hannes Sieg in 8:31,7 min. Mit Platz 2 in ihrer Klasse belegte Mila Ngo in 9:20,0 min die beste Tagesplatzierung für die TG an diesem Tag. Direkt hinter ihr kam Lucia Steurenthaler in 9:21,0 ins Ziel. Und auch noch in Schlagweite von diesem Duo überlief Daniela Abele in 9:23,0 die Ziellinie. Danach  musste die Fan-Gemeinde der TG’ler auch nicht mehr lange warten, ehe Elisabeth Frede in 9:54,0 min und Emma Hipfel in 10:18,0 min im großen Hauptfeld unter dem Beifall der Zuschauer das Ziel erreichten.

Last not least muss natürlich auch noch das Hauptfeld, der Ingelheimer Halbe mit 21km, Erwähnung finden. Hier startete Anette Sigwart und musste mit ihren Mitstreitern alle Unbillen des Wetters trotzen. Mitten in ihrem Lauf machte Petrus die Schleussen auf und verschonte Niemand. Nicht nur mit einem kurzen, aber heftigen Regenschauer, nein auch mit einigen Hagelkörnern hatten die Läufer im Verlauf des Rennens zu kämpfen. Um so höher ist die Zeit von Anette zu bewerten, die als Vierte ihrer Klasse in 2:19:17,0 bei  ihrem Einstand über den Halbmarathon zu überzeugen wusste.

Weitere Fotos finden Sie unter Impressionen.

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